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AttestiumKostenloser Schnellcheck

NIS2UmsuCG seit 6. Dezember 2025 in Kraft – ohne Übergangsfrist

Ihr Großkunde schickt Ihnen 80 Fragen zur IT-Sicherheit.Wir schicken sie beantwortet zurück.

Rund 30.000 Unternehmen in Deutschland müssen seit Dezember 2025 ihre Lieferkette absichern. Sie reichen diese Pflicht an ihre Zulieferer weiter – als Fragebogen mit Frist. Wir füllen ihn aus, erstellen die geforderten Nachweisdokumente und liefern eine Mappe, die Ihr Einkauf akzeptiert.

3 Minuten · ohne Anmeldung · Ergebnis sofort als PDF

  • Festpreis, keine Tagessätze
  • Fertig in 5 Werktagen
  • Ohne IT-Kenntnisse
  • Daten bleiben in Deutschland
Beispiel für einen Lieferanten-Sicherheitsfragebogen

Anlage 7 zum Rahmenvertrag

Lieferanten-Sicherheitsfragebogen

Rücklauf: 14 Tage
  1. 3.1

    Verfügen Sie über ein dokumentiertes ISMS mit definierten Schutzzielen?

  2. 4.7

    Beschreiben Sie Ihr Verfahren zur Behandlung von Sicherheitsvorfällen inkl. Meldefrist an den Auftraggeber (max. 24 h).

  3. 6.2

    Legen Sie den Nachweis eines dokumentierten Wiederherstellungstests der letzten 12 Monate bei.

  4. 9.4

    Welche Ihrer Unterlieferanten haben Zugriff auf Systeme oder Daten des Auftraggebers?

… und 76 weitere Fragen

„Und was schreibe ich da jetzt rein?“

Für Betriebe mit 5 bis 60 Mitarbeitern, die Großkunden beliefern

Keine eigene IT-Abteilung? Genau unser Fall.

  • Metallbau & Zerspanung
  • Elektro & Anlagenbau
  • Spedition & Logistik
  • Wartung & Instandhaltung
  • Ingenieur- & Planungsbüros
  • IT-Dienstleister & Softwarehäuser
  • Labore & Zulieferer Gesundheit
  • Bau & Facility Services

Das Problem

NIS2 trifft Sie nicht über das Gesetz. Es trifft Sie über Ihren besten Kunden.

Ihr Auftraggeber ist seit dem 6. Dezember 2025 gesetzlich verpflichtet, seine Lieferkette abzusichern (§ 30 BSIG). Diese Pflicht kann er nicht abgeben – also gibt er sie vertraglich weiter. An Sie. Ob Sie selbst unter NIS2 fallen, spielt dabei keine Rolle.

1

Sie verstehen die Fragen nicht – und das ist normal

„ISMS“, „Schutzbedarfsfeststellung“, „Härtungskonzept“. Diese Fragebögen wurden von IT-Sicherheitsabteilungen für IT-Sicherheitsabteilungen geschrieben. Sie bauen aber Metallteile, fahren LKW oder planen Anlagen.

2

Der nächste Kunde schickt einen anderen Fragebogen

Zehn Großkunden bedeuten zehn Kataloge pro Jahr. Inhaltlich zu rund 80 % identisch, formal völlig verschieden. Jedes Mal von vorn – bis Sie die Antworten einmal sauber aufgeschrieben haben.

3

Nicht antworten ist keine Option

Wer nicht oder erkennbar schlecht antwortet, fällt bei der nächsten Lieferantenbewertung aus der Auswahl. Der Fragebogen ist kein Compliance-Thema. Er ist ein Umsatzrisiko mit Frist.

4

Sie tun vermutlich mehr, als Sie belegen können

Backups laufen, die Firewall steht, keiner klickt auf komische Mails. Nur steht das nirgends. Der Einkauf Ihres Kunden will aber das Dokument sehen – nicht Ihre gute Absicht.

Die Lücke

Es liegt nicht daran, dass Sie schlecht aufgestellt sind.

Es liegt daran, dass niemand es je aufgeschrieben hat. Genau diese Differenz macht der Fragebogen sichtbar – und genau diese Differenz schließen wir.

91 %

der kleinen Unternehmen halten ihre eigene Cybersicherheit für „sehr gut“ oder „eher gut“.Quelle: TÜV-Verband-Studie

56 %

der Grundanforderungen erfüllen sie tatsächlich, gemessen im BSI‑CyberRisikoCheck.Quelle: BSI-Lagebericht 2025

So läuft es ab

Vier Schritte. Kein Beratertermin. Kein Audit im Betrieb.

Ihr Zeitaufwand liegt bei unter einer Stunde. Den Rest machen wir.

  1. Schritt 13 Minuten

    Fragebogen hochladen

    PDF, Excel, Word oder einfach ein Screenshot aus dem Lieferantenportal. Wir erkennen, was Ihr Kunde verlangt, und sagen Ihnen sofort, welches Paket Sie brauchen.

  2. Schritt 230–45 Minuten

    Fragen auf Deutsch beantworten

    Ein geführtes Gespräch im Browser. Keine Fachbegriffe: „Wer kann von zu Hause auf Ihre Dateien?“ statt „Beschreiben Sie Ihr Remote-Access-Konzept.“ Sie können jederzeit pausieren und Ihr Systemhaus per Link dazuholen.

  3. Schritt 3Wir arbeiten

    Wir bauen die Nachweismappe

    Aus Ihren Antworten entstehen die zwölf Dokumente, die der Einkauf sehen will – plus Ihr Kundenfragebogen, ausgefüllt im Originalformat.

  4. Schritt 45 Werktage

    Prüfen, unterschreiben, abgeben

    Sie kontrollieren jedes Dokument, unterschreiben die Managementerklärung digital und schicken alles an Ihren Kunden. Wir erinnern Sie in zwölf Monaten an die Aktualisierung.

Sie erhalten

Den Lieferantenpass

Kein Bericht darüber, was Ihnen fehlt. Sondern die Unterlagen, die Ihr Einkauf abheften kann.

Ihr Kundenfragebogen, ausgefüllt

Im Originalformat zurück – Excel bleibt Excel, Portalfragen bekommen Sie als saubere Copy-&-Paste-Ansicht.

Managementerklärung

Ein unterschriftsreifes Blatt für die Geschäftsführung. Das verlangen fast alle Fragebögen.

Maßnahmenplan

Was noch fehlt, nach Dringlichkeit sortiert, mit Aufwand und Frist. Ehrlich, nicht schöngerechnet.

Wiedervorlage

In zwölf Monaten melden wir uns. Aktualisieren kostet dann einen Bruchteil.

Die Nachweismappe

12 Dokumente
  • 01IT-Sicherheitsleitlinie, von der Geschäftsführung unterschrieben
  • 02Übersicht Ihrer Systeme, Geräte und Cloud-Dienste
  • 03Zugriffs- und Berechtigungskonzept inkl. Zwei-Faktor-Status
  • 04Backup- und Wiederherstellungskonzept mit Testnachweis
  • 05Patch- und Update-Verfahren
  • 06Netz- und Fernzugriffskonzept (VPN, Fernwartung durch Dritte)
  • 07IT-Notfallplan mit Kontaktkette und Wiederanlaufreihenfolge
  • 08Meldeverfahren für Sicherheitsvorfälle – inkl. 24-Stunden-Kette zum Kunden
  • 09Konzept zur Mitarbeitersensibilisierung mit Teilnahmenachweis
  • 10Übersicht Ihrer eigenen Dienstleister und Unterlieferanten
  • 11Zutritts- und Gebäudesicherheit
  • 12Schnittstelle zum Datenschutz (Verweis auf VVT und AV-Verträge)

Aufgebaut auf der BSI-Systematik. Struktureller Rahmen ist der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076, erweitert um die lieferkettenspezifischen Anforderungen aus § 30 BSIG. Wir dokumentieren, was in Ihrem Betrieb tatsächlich vorhanden ist – Lücken landen im Maßnahmenplan, nicht in der Mappe.

Preise

Festpreis. Vorher bekannt, hinterher unverändert.

Keine Tagessätze, keine Nachberechnung, kein „das war nicht im Leistungsumfang“. Alle Preise zzgl. USt.

Basis

Ein Kunde, ein Fragebogen, alles Nötige.

490 €einmalig

danach 190 € / Jahr für die Aktualisierung

Basis wählen
  • Nachweismappe mit 12 Dokumenten
  • 1 Kundenfragebogen ausgefüllt
  • Managementerklärung zur Unterschrift
  • Maßnahmenplan mit Prioritäten
  • Lieferung in 5 Werktagen
Meistgewählt

Lieferantenpass

Für Betriebe mit mehreren Auftraggebern. Unsere Empfehlung.

1.290 €einmalig

danach 390 € / Jahr

Lieferantenpass wählen
  • Alles aus Basis
  • Bis zu 3 Kundenfragebögen
  • Vorfall-Meldeprozess mit 24-h-Vorlagen
  • Belegvorlagen zum Ausfüllen
  • 30-Minuten-Videocall zur Abnahme
  • Antwortbibliothek: der nächste Fragebogen kostet Sie 20 Minuten

Pass Pro

Für IT-nahe Zulieferer, die ständig geprüft werden.

2.900 €einmalig

danach 690 € / Jahr

Pass Pro wählen
  • Alles aus Lieferantenpass
  • Unbegrenzt Fragebögen für 12 Monate
  • Vorrang: Lieferung in 48 Stunden
  • Bearbeitung von Rückfragen Ihres Einkäufers
  • Vorbereitung auf ISO 27001 / TISAX

Für regulierte Unternehmen

Sie müssen 800 Lieferanten prüfen – und 300 antworten nicht?

Schicken Sie statt Ihres Fragebogens einen Attestium-Link. Ihre Lieferanten werden antwortfähig, Sie bekommen vergleichbare, belegte Antworten in Ihrem Format – inklusive Status-Dashboard, Erinnerungen und Risikoklassifizierung.

39 €/ Lieferant / Jahr

ab 100 Lieferanten

Gespräch anfragen

Zum Vergleich: Ein ISO-27001-Projekt über einen klassischen Berater beginnt im mittleren fünfstelligen Bereich und dauert Monate. Begleitete Nachweispakete am Markt liegen bei 1.900 bis 3.900 €. Wir sind günstiger, weil wir standardisieren statt zu beraten – und weil derselbe Fragebogen bei uns nur einmal erschlossen werden muss.

Kostenloser Schnellcheck

Betrifft mich das überhaupt? In drei Minuten wissen Sie es.

Sie beantworten zwölf einfache Fragen zu Ihrem Betrieb. Sie bekommen eine Einschätzung als PDF: ob Sie über die Lieferkette betroffen sind, welche Nachweise Ihre Kunden voraussichtlich verlangen und wo Ihre größten Lücken liegen.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Keine Anmeldung, kein Konto
  • Ergebnis sofort per E-Mail als PDF
  • Kein Vertriebsanruf – wir rufen nicht an

Schnellcheck anfordern

Alle Felder mit * sind Pflichtfelder.

Keine Weitergabe an Dritte. Hosting und Speicherung in Deutschland.

Häufige Fragen

Was Zulieferer uns am häufigsten fragen

Ist das ein Zertifikat?

Nein – und wir behaupten das auch nicht. Sie erhalten eine dokumentierte, mit Belegen unterlegte Selbstauskunft plus die dazugehörigen Nachweisdokumente. Genau das verlangen die allermeisten Lieferantenfragebögen. Eine echte Zertifizierung nach ISO 27001 oder TISAX ist ein anderes, deutlich teureres Verfahren mit akkreditierter Prüfstelle. Wenn Ihr Kunde das verlangt, sagen wir Ihnen das ehrlich – und Ihre Antworten aus dem Lieferantenpass sind dann der halbe Weg dorthin.

Falle ich als kleiner Betrieb überhaupt unter NIS2?

Wahrscheinlich nicht direkt. Direkt betroffen sind rund 30.000 größere Unternehmen in 18 Sektoren. Für Sie ist das aber irrelevant: Ihr Auftraggeber muss laut § 30 BSIG die Sicherheit seiner Lieferkette gewährleisten und gibt diese Pflicht vertraglich an Sie weiter. Sie werden nicht vom Gesetz verpflichtet, sondern von Ihrem Kunden – und der kann Sie bei Nichterfüllung aus der Lieferantenliste nehmen.

Wir haben keine IT-Abteilung. Schaffen wir das?

Ja, genau dafür ist das Produkt gebaut. Das Interview ist in Alltagssprache formuliert und fragt nach Ihrem Betrieb, nicht nach Normen. Wo es doch technisch wird – etwa bei Firewall-Einstellungen oder Backup-Zeitplänen – schicken Sie einen Link an Ihr Systemhaus, das die drei betroffenen Fragen direkt beantwortet.

Was ist, wenn wir Sicherheitsanforderungen gar nicht erfüllen?

Dann steht das im Maßnahmenplan, nicht als Häkchen in der Mappe. Wir schreiben nichts auf, was bei Ihnen nicht existiert. Das ist kein Nachteil: Kein Einkauf erwartet von einem 15-Mann-Betrieb ein vollständiges ISMS. Erwartet wird, dass Sie wissen, wo Sie stehen, und einen Plan mit Fristen vorlegen können. Genau das liefern wir.

Wer haftet für die Angaben?

Sie – wie bei jeder Selbstauskunft. Erklärender bleibt Ihre Geschäftsführung, deshalb geben Sie jedes Dokument vor der Auslieferung frei und unterschreiben die Managementerklärung. Wir liefern Struktur, Formulierung, Belegvorlagen und eine Plausibilitätsprüfung Ihrer Angaben. Was wir nicht liefern, ist eine Zusicherung gegenüber Ihrem Kunden.

Wie lange dauert es wirklich?

Fünf Werktage ab dem Moment, in dem Sie das Interview abgeschlossen und die angeforderten Belege hochgeladen haben. Ihr eigener Aufwand liegt bei 30 bis 45 Minuten Interview plus etwa 15 Minuten für die Freigabe. Mit dem Paket „Pass Pro“ liefern wir in 48 Stunden.

Wir haben schon einen Fragebogen ausgefüllt und der Kunde hat nachgehakt.

Häufiger Fall. Schicken Sie uns den ausgefüllten Fragebogen und die Rückfragen mit – wir arbeiten darauf auf, statt bei null anzufangen. Der Preis bleibt derselbe.

Was passiert mit unseren Daten?

Hosting und Speicherung erfolgen in Deutschland, kein Drittlandtransfer. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit Ihnen ab. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbung verwendet. Nach Abschluss können Sie die Löschung verlangen; die erzeugten Dokumente behalten Sie natürlich.

Und im nächsten Jahr?

Fragebögen kommen wieder – meist jährlich, oft leicht verändert. Wir erinnern Sie rechtzeitig. Die Aktualisierung kostet je nach Paket 190 bis 690 € im Jahr, weil Ihre Antworten bereits vorliegen und nur fortgeschrieben werden. Wechselt der Kunde den Fragebogen oder kommt ein neuer Auftraggeber dazu, mappen wir das auf Ihre bestehenden Antworten.

Ersetzt das den BSI-CyberRisikoCheck?

Nein, es ergänzt ihn. Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist ein Beratungsgespräch mit anschließendem Bericht und Handlungsempfehlungen – teils staatlich gefördert und durchaus sinnvoll. Er liefert aber keinen ausgefüllten Kundenfragebogen und keine Nachweisdokumente. Wir nutzen seine Systematik als Grundlage und produzieren daraus die Unterlagen, die Ihr Einkauf verlangt.

Ihre Frage ist nicht dabei? info@attestium.de